BHKW





 

Der hohe Qualitätsstandard des SenerTec Blockheizkraftwerks ist bereits in den einzelnen Komponenten und deren Zusammenspiel angelegt: Das Herzstück bildet ein speziell entwickelter Motor, der einen Asynchron-Generator antreibt. Die beim Antrieb des Generators entstehende Wärme wird über mehrere Wärmetauscher dem Heizkreislauf und der Warmwasserbereitung zugeführt. Der erzeugte Strom wird im Objekt verbraucht oder ins öffentliche Stromnetz eingespeist.

Das schöne an diesem System ist, dass der Dachs Störmeldungen automatisch via Internet an den zuständigen Servicedienst weitermeldet. Man braucht sich mit Störungen eigentlich gar nicht selbst zu beschäftigen. Zudem gibt es Service- und Wartungsverträge für das System, so das sämltliche Reparaturkosten und Verschleiß- wie auch Ersatzteile beinhaltet. Eine wirklich "runde Sache".

 

BHKW-Technik


Wie zuverlässig ist die Technik?

Ein Dachs von SenerTec garantiert Ihnen Sicherheit und Zuverlässigkeit. Das kompakte Heizsystem wurde über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren von dem bekannten Unternehmen Fichtel & Sachs in Schweinfurt entwickelt und in 130 Feldversuchsanlagen getestet. Als Spezialist für die präzise und kontrollierte Produktion des Blockheizkraftwerks wurde 1996 die SenerTec GmbH gegründet. Bislang sind über 31.000 Dachse von SenerTec in Betrieb. Unsere Service Mitarbeiter von Michale Dörr GmbH haben ebenfalls bereits mehrere BHKWs dieses Typs installiert, die einhellige Meinung unseres Teams lautet, dass es sich um eine wirklich lohnenswerte Investition handelt! Zudem spricht die durchweg positive Kundenresonanz eine klare Sprache. Überzeugt hat uns letzlich die Effizienz, Beständigkeit und die geringen Ausfallzeiten. Weitere Vorteile dieses BHKW sind unter anderem die staatlichen Investitionszuschüsse, Energiesteuerbefreite Brennstoffe und einhergehende Bestnoten für Ihre Immobilie im Energieausweis.







 

 


 

  BHKW-LEXIKON
 

Als marktführender BHKW-Hersteller im Bereich Mini-KWK möchten wir Ihnen im Folgenden einige wichtige Begrifflichkeiten aus unserem Umfeld erläutern.

 

  • Abwärme: In allen thermisch-technischen Prozessen anfallende und nicht genutzte Wärme, die an die Umgebung abgegeben wird, z. B. beim Betrieb von Großkraftwerken (die hier anfallende Wärmeenergie wird häufig über Kühltürme vernichtet). Bei sog. Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK) wird diese Wärme zum Beispiel zum Heizen von Wohn- oder Arbeitsräumen oder in industriellen Prozessen genutzt.
     
  • Contracting: Dienstleistungskonzept, bei dem ein außenstehender Investor (der Contractor) je nach Vertragsumfang Planung, Bauausführung, Finanzierung sowie den laufenden Betrieb des Investitionsprojektes (z.B. Errichtung eines Mini-Blockheizkraftwerkes) übernimmt. Contracting-Lösungen werden in der Energiebranche zum Beispiel von Heizanlagen-Herstellern, Dienstleistern der Energietechnik, großen Handwerks- und örtlichen Energieversorgungsunternehmen oder auch Energieagenturen angeboten.
     
  • Mini-Blockheizkraftwerk: Kleinkraftwerk zur Erzeugung von Strom und Wärme, auf Basis des Prinzips der Kraft-Wärme-Kopplung: Ein Motor treibt einen Generator an, welcher Strom erzeugt; gleichzeitig wird die Abwärme, die zwangsläufig bei diesem Prozess entsteht, über Wärmetauscher abgeleitet und nutzbar gemacht. Da in einem Prozess Strom und Wärme produziert werden, ist der Gesamt-Wirkungsgrad solcher Anlagen entsprechend hoch.
     
  • Dezentrale Energieversorgung: Energieerzeugung am Ort des Verbrauchs. Statt wenigen Großkraftwerken werden dazu in einem Versorgungsgebiet viele kleine Kraftwerke (z.B. Blockheizkraftwerke) eingesetzt. Auch die erneuerbaren Energien spielen hierbei zunehmend eine Rolle.
     
  • Energieeffizienz: Das Verhältnis zwischen einer bestimmten Leistung und dem Energieaufwand, den es bedarf, um diese zu erbringen.
     
  • Erneuerbare Energien: Energien aus Quellen, die sich entweder kurzfristig von selbst regenerieren oder deren Nutzung nicht zur Erschöpfung der Quelle beiträgt. Es sind nachhaltig zur Verfügung stehende Energieressourcen zu denen insbesondere solare Strahlung (Sonnenenergie), Wasserkraft, Windenergie, Erdwärme (Geothermie) und die Gezeitenenergie zählen. Eine andere erneuerbare Energiequelle ist das energetische Potenzial (Biogas, Bioethanol, Holz u. a.) der aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnenen Biomasse.
     
  • Kraft-Wärme-Kopplung: Wird in einer Anlage gleichzeitig Wärme und Strom – also Kraft – erzeugt, spricht man von Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). Produziert wird die Energie direkt am Ort des Verbrauchs; beispielsweise in Ihrem Heizungskeller. Dadurch wird die eingesetzte Energie wesentlich besser ausgenutzt. Leistungsverluste (beispielsweise aus Strom- oder Fernwärmeleitungen) werden vermieden.
     
  • Primärenergie: Primärenergie ist der rechnerisch nutzbare Energiegehalt der Energieträger, welche in der Natur vorkommen und bisher keiner Umwandlung unterworfen sind. Hierzu zählen fossile Energieträger wie Stein- und Braunkohle, Erdöl und Ergas und erneuerbare Energien (Biomasse, Sonnenenergie, Windkraft, Wasserkraft, Erdwärme und Gezeitenenergie).
     
  • Stirling-Motor: Der Stirling-Motor wandelt Wärme hoher Temperatur in mechanische Energie und in Wärme niederer Temperatur um. Die Wärmezufuhr geschieht von außen auf ein im Motor eingeschlossenes Arbeitsgas wie Luft oder Helium. Der Stirling-Motor, auch als Wärmekraftmaschine bekannt, kann mit einer beliebigen äußeren Wärmequelle betrieben werden.
     
  • Stromerzeugende Heizung: Dezentral stromerzeugende Anlage, deren Abwärme zu Heizzwecken eingesetzt wird, so dass hohe Gesamtwirkungsgrade möglich sind (Kraft-Wärme-Kopplung). Da Anteile des erzeugten Stroms ins Netz eingespeist werden, ist ein wärmegeführter Betrieb möglich. Die elektrische und thermische Leistung liegt meist bei einigen Kilowatt.
     
  • Virtuelle Kraftwerke: Ein dezentrales, aus vielen kleinen, Einheiten bestehendes Netz aus Energieerzeugungsanlagen, dass zentral gesteuert wird. Summiert ergibt sich durch die Vernetzung der einzelnen Anlagen die Leistung eines Großkraftwerks.

 

     

 

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